Danielle goes final cut…

Oiso guad!

Nachdem es zum wiederholten Male tausende Beschwerden geregnet hat, hier mal wieder ein kleines Update, live von der Insel! Nachteil: stimmt gar nicht! Denn eigentlich sitze ich gerade ganz und gar nicht unter den heimischen Palmen, sondern eher “unter den Linden”! Denen unserer Bundeshauptstadt nämlich, die im Moment in Punkto Sommerfeeling Mallorca in Nichts nachsteht, eher im Gegenteil. Ja wie? fragt sich der geneigte Leser aus Übersee und sonstwo. Wieso Berlin? Weil Danielle und ihr Schmerzensmann in die letzten Runden gehen, und wir (Christian, seines Zeichens Nachwuchsregisseur und ich, sein getreuer Regie-Assi und Cutter in Personalunion) mit unserem Filmchen (das sich momentan bei immerhin 82 Minuten Länge einzupendeln scheint) in besagter Bundeshauptstadt weilen, um ihm in der Mediafactory, einer hiesigen Postproduction-Firma, den letzten Schliff zu verpassen (was den Bildschnitt betrifft. Danach folgen noch Tonschnitt, Farbkorrektur und Filmmusik, und am Ende die Tonmischung). Es kann sich als nur noch um Tage bis Jahre handeln, bis “Danielle´s Prisoner” (wie der Film vermutlich nicht heissen wird) endlich fertig gestellt ist! Gott sei´s getrommelt und gepfiffen! Höchste Zeit, würd ich sagen, weil es verdammt anstrengend war. Der geneigte Leser (überseeischer oder sonstiger) wird sich vielleicht erinnern, daß es sogar so anstrengend war, daß ich zwischenzeitlich das bloggen ganz eingestellt habe, weil es soviel zu erzählen gegeben hätte, daß ich das hier gar nicht alles unterbringen hätte können. Schon gar nicht ohne den mildernden Filter einer selektiv verblassenden Erinnerung (Motto: das schlimmste blendet man eh aus). Jetzt geht es also wie gesagt dem Ende zu, worüber ich einerseits also froh bin, andererseits aber inzwischen auch schon wieder wehmütig, weil ja doch auch viel schönes dabei war, letztenendes. Man merkt schon, die selektive Erinnerung funktioniert schon. Was vielleicht auch heissen kann, daß ich Euch doch noch die eine oder andere Anekdote vom Dreh nachliefern werde. Zum Beispiel die von Jenny und den Feuerwehrmännern. Oder eine kleine Sammlung Theos klassischer Filmsprüche (etwa folgender Bauart: “Blende auf, alles drauf!”). Oder… aber nein, dazu später!

Fürs erste sitzen wir also in Berlin, haben den traumhaften Tag (in Palma ist es auch nicht wärmer) und das viele Grün in der Stadt genossen, und werden uns dann morgen in die wirklich, aber wirklich allerletzten ganz ganz GANZ feinen Feinschnittänderungen stürzen. Weil, wie heißt´s so schön, auf der Insel, in Übersee, oder sonstwo: “Amoi muaß a Ruah sei!”

;)

3 Kommentare zu “Danielle goes final cut…”

  1. Steffi
    Mai 8th, 2006 13:44
    1

    trägt Dich Deine Reise nach Berlin auch in Muc vorbei?? Oder gehts gleich wieder zurück nach Palma?

  2. Andi Breu
    Mai 9th, 2006 09:35
    2

    Gute Frage. Das würde mich auch interessieren! Wenn München auf dem Programm steht, bestehe ich auf ein Treffen! Eh klar …

  3. Andy
    April 9th, 2007 21:55
    3

    Braucht ihr noch Musik für euren Film :) Ich hab zwar keine ahnung was hier geht weil ich durch zufall auf diese seite gelangt bin aber trotzdem könnte ich sowas anbieten..ich bin zwar kein bekannter produzent, was eh nur noch eine frage der zeit ist ;) aber das heisst ja nicht das ich keine gute musik mache :) ich bin sehr experimentierfreudig und probiere auch gerne neues aus! Wenn irgendwie interesse besteht entweder ICQ: 248013327 oder
    Skype: o0andydeluxe0o oder natürlich
    Email: 0andydeluxe0o@gmx.de

    Andernfall betrachtet es als Schnapsidee und wünsche euch hiermit viel Erfolg :)

    Haut rein

    Andy

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